Tarifvertragsgesetz englisch

Ausschließliche Vertretung Eine Mehrheit der Arbeitnehmer in einer Verhandlungseinheit muss einen Vertreter mit dem alleinigen oder ausschließlichen Recht benennen, sie in Verhandlungen mit dem Vertreter des Arbeitgebers zu vertreten (29 U.S.C.A. Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, mit einem nicht autorisierten Vertreter zu verhandeln (S. 158[a][5]). Sobald ein gültiger Vertreter ausgewählt wurde, sind auch Arbeitnehmer, die nicht der Gewerkschaft angehören, an den Tarifvertrag gebunden und können keine Einzelverträge mit dem Arbeitgeber aushandeln (J. I. Case Co. /NLRB, 321 U.S. 332, 64 S. Ct. 576, 88 L. Ed. 762 [1944]).

Als Folge davon darf der Arbeitgeber keine unterschiedlichen Bedingungen auf Arbeitnehmer in der Verhandlungseinheit ausdehnen, selbst wenn diese Bedingungen günstiger sind, es sei denn, der Tarifvertrag sieht flexible Bedingungen in Betracht (Emporium Capwell Co. v. Western Addition Community Organization, 420 U.S. 50, 95 S. Ct. 977, 43 L. Ed. 2d 12 [1975]). Die Gewerkschaft kann mit einem einzigen Arbeitgeber (der in der Regel die Anteilseigner eines Unternehmens vertritt) oder mit einer Unternehmensgruppe, je nach Land, verhandeln, um eine branchenweite Vereinbarung zu erzielen.

Ein Tarifvertrag funktioniert als Arbeitsvertrag zwischen einem Arbeitgeber und einer oder mehreren Gewerkschaften. Die Tarifverhandlungen bestehen in den Verhandlungen zwischen Vertretern einer Gewerkschaft und Arbeitgebern (in der Regel vertreten durch das Management oder in einigen Ländern wie Österreich, Schweden und den Niederlanden durch eine Arbeitgeberorganisation) über die Beschäftigungsbedingungen der Arbeitnehmer, wie Löhne, Arbeitszeiten, Arbeitsbedingungen, Beschwerdeverfahren und über die Rechte und Pflichten der Gewerkschaften. Die Parteien bezeichnen das Verhandlungsergebnis häufig als Tarifvertrag oder Tarifvertrag (CEA). Ein Tarifvertrag, Tarifvertrag (KV) oder Tarifvertrag (CBA) ist ein schriftlicher Tarifvertrag, der durch Tarifverhandlungen für Arbeitnehmer von einer oder mehreren Gewerkschaften mit der Geschäftsführung eines Unternehmens (oder mit einem Arbeitgeberverband) ausgehandelt wird, der die Geschäftsbedingungen der Arbeitnehmer am Arbeitsplatz regelt. Dazu gehört die Regulierung der Löhne, Leistungen und Pflichten der Arbeitnehmer sowie der Pflichten und Verantwortlichkeiten des Arbeitgebers oder der Arbeitgeber und umfasst häufig Regeln für einen Streitbeilegungsprozess. In der Klagestelle First National Maintenance befasste sich der Gerichtshof mit der Frage, ob die Entscheidung eines Arbeitgebers, bestimmte Vorgänge zu beenden, ausschließlich ein zwingendes Verhandlungsgegenstand darstellte. Der Gerichtshof, der sich in erster Linie auf die Zustimmung von Richter Stewart in Fibreboard stützte, stellte fest, dass die Entscheidung, alle Operationen an einem bestimmten Standort einzustellen, eine wirtschaftlich motivierte Managemententscheidung sei, die vom Arbeitsverhältnis getrennt sei, obwohl sie offensichtlich die Arbeitsplatzsicherheit beeinzicht habe. Der Gerichtshof stellte jedoch fest, dass die Auswirkungen der Entscheidung des Arbeitgebers, wie Abfindung und Leistungen, zwingende Verhandlungsbestandteile nach Abschnitt 8 A)(5) NLRA waren.